Wie geht eigentlich Bitcoin?

Natürlich basiert alles auf geschickter Mathematik.

Alle Transaktionen werden in der Block chain gespeichert. Daraus können dann Bitcoin “Wallets” (=digitale Geldbeutel) den bestehenden Kontostand berechnen.

Wenn eine neue Transaktion in Gang gesetzt wird, werden Informationen wie: Konto des Senders, Konto des Emfängers und die Menge an Bitcoins, die überwiesen wird signiert. Die Signatur wird mit dem private key des Senders erzeugt. Dadurch wird sichergestellt, dass keine spätere Änderung an der Transaktion geschieht.

Eng verbunden mit dem Transaktionsprozess ist das Mining. Dabei werden stattfindende Transaktionen geprüft und zu Blockchain hinzugefügt. Wichtig dabei ist, dass keiner den Block der Blockchain einfach verändern kann: Falls das geschieht, werden durch schlaue Kryptographie alle folgenden Blöcke ungültig, dadurch kann der falsche Block zurückverfolgt werden.
Vorteil dabei ist, dass beim Prozess des minings auch neue Bitcoins generiert werden und somit auch eine Motivation zum minen besteht, was das System sehr sicher macht.

Lukas Schulz

 

Quelle: bitcoin.org

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